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Photovoltaik

Die Produktion von Energie ohne Abfall, Lärmbelästigung und Abgase – das ist Photovoltaik. Sie liefert, fast ohne Unterhaltskosten, umweltfreundliche und kostengünstige Energie und dies das ganze Jahr über. Eine Solaranlage ist nicht nur für Neubauten interessant, auch für Dächer auf bestehenden Bauten gibt es unzählig passende Lösungen.

Allenbach Holzbau AG Referenz | Reckholderweg 30, Gwatt

Für Solarenergie ist die Allenbach Holzbau und Solartechnik Ihr engagierter und fachkundiger Partner: von der Analyse zum Konzept, über die notwendigen Bewilligungen und Abklärungen bis hin zur Realisierung. Die Solarholzbauer führen Sie durch den gesamten Prozess einer Photovoltaik-Anlage – von der Dachanalyse über die Installation bis hin zur Wartung und Überwachung.

Individuelle Solaranlage berechnen

Planen Sie Ihre Anlage und erfahren Sie in wenigen Minuten, ob sich eine Solarstromanlage oder ein Batteriespeicher für Sie persönlich rechnet. Dabei können Sie Ihre zukünftige Anlage gleich schon einmal digital erleben.

Sonnenenergie aktiv nutzen

Nutzen Sie die Sonnenenergie aktiv. Mit unserem Wissen und unserer Erfahrung erhalten Sie eine verlässliche und professionelle Gesamtlösung für Ihr Photovoltaik-Projekt.

Solarholzbauer-Anlagen auf einen Blick

Möchten Sie wissen, wo überall Anlagen von Allenbach stehen? Hier sehen Sie eine Übersicht der Solarholzbauer-Anlagen.

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realisierte Solaranlagen
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installierte Leistung bei Kunden der Solarholzbauer

Investieren Sie in eine unabhängige Zukunft

Nachhaltiges Bauen beinhaltet aktive Energiegewinnung für den täglichen Verbrauch und somit eine Reduktion des Verbrauchs fossiler Brennstoffe. Die Sonne liefert jährlich 220-mal mehr Energie als wir brauchen und das alleine auf der Fläche der Schweiz. Photovoltaik ist eine Form der aktiven Nutzung der Sonnenenergie. Dabei wandeln Solarzellen Sonnenlicht in elektrische Energie um. Setzen Sie mit einer Photovoltaik-Anlage auf die Kraft der Sonne, als umweltfreundlichen Stromerzeuger für ein gesundes Wohnen.

Deshalb sprechen folgende Gründe für eine Solaranlage:

  • Hochwertige und eigene Energie für viele Anwendungen
  • Reduktion der Stromkosten
  • Unabhängig vom steigenden Strompreis
  • Wertsteigerung der Liegenschaft
  • Staatliche Förderungen nutzen
  • Profitieren von Steuerersparnissen
  • Energie ohne Emissionen produzieren
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Finanzierung

Für selbstbewohntes Eigentum ist es möglich, die Ersparnisse der zweiten und dritten Säule in die Photovoltaikanlage zu investieren. Mit einem Anlagehorizont von 15 bis 20 Jahren ist das Geld in der Photovoltaikanlage meist besser angelegt als in der Pensionskasse oder auf dem 3a-Sparkonto – und das auch noch risikoarm, da die Photovoltaikanlage versichert ist.

Durch das Substituieren (das Austauschen) der Energieträger im Haus, zum Beispiel das Dieselfahrzeug durch ein Elektrofahrzeug, reduzieren Sie zwar den Gesamtenergieverbrauch, erhöhen aber den Verbrauch an Elektrizität und machen so Ihre Photovoltaikanlage noch rentabler. Mit einer entsprechenden Steuerung und dem Lastmanagement kann dieser Eigenverbrauch nochmals erhöht werden. So wird die Photovoltaikanlage automatisch mit mehr Verbrauchern und einem in Zukunft höheren Strompreis rentabler und kann Ihr Haushaltsbudget erheblich entlasten.

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Förderung von Solarenergie

Für Photovoltaik gibt es die vom Bund eingeführte Einmalvergütung, kurz EIV. Viele Gemeinden haben ergänzende Programme. Steuerabzüge sowie die vielfach baubewilligungsfreie Montage, machen den Bau einer Solaranlage noch attraktiver.

Förderungen für Solarstrom

Auf Bundesebene werden Photovoltaik-Anlagen mit der Einmalvergütung (EIV) gefördert.

Mit einer Einmalvergütung erhalten Anlagenbetreiber von Photovoltaikanlagen einen einmaligen Investitionsbeitrag. Einmalvergütungen für Photovoltaik-Anlagen werden in 2 unterschiedlichen Programmen gewährt: Einmalvergütungen für kleine Photovoltaik-Anlagen (KLEIV) mit einer Leistung von weniger als 100 kWp und Einmalvergütungen für grosse Photovoltaik-Anlagen (GREIV) mit einer Leistung ab 100 kWp.

Am 21. Mai 2017 hat das Schweizerische Stimmvolk das revidierte Energiegesetz angenommen und dadurch das Fundament für die Energiestrategie 2050 gelegt. Die Energiestrategie 2050 sieht vor, den Energieverbrauch zu senken, die Energieeffizienz zu erhöhen und die erneuerbaren Energien zu fördern. Darüber hinaus zielt der Bundesrat langfristig darauf ab, die Treibhausgasemissionen bis 2050 auf null zu senken (netto-null). Zu den erneuerbaren Energien zählen unter anderem Wasserkraft, Biomasse und Sonnen- und Windenergie.

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Wie funktioniert die Einmalvergütung?

Die Einmalvergütung dient zur Förderung von Photovoltaik-Anlagen. Dabei erhalten Anlagenbetreiber einmalig einen Anteil des Investitionsbetrages gutgeschrieben. Je nach Grösse der Photovoltaik-Anlage kann der Förderbetrag variieren. Anlagen, die kleiner als 100 kWp sind, haben Anrecht auf Einmalvergütungen für kleine Photovoltaik-Anlagen (KLEIV). Bei Anlagen, die  grösser als 100 kWp sind, kommen die Einmalvergütungen für grosse Anlagen (GREIV) zum Zuge. Das Förderprogramm ist bis zu einem Leistungsmaximum von 50 MW ausgelegt.

Die Einmalvergütung setzt sich zusammen aus einem Grundbetrag pro Anlage sowie einem Leistungsbetrag. Ferner ist die Höhe der Vergütung abhängig vom Inbetriebnahmedatum, der DC-Spitzenleistung sowie der Art der Photovoltaik-Anlagen. Dabei wird zwischen angebauten und freistehenden sowie integrierten Anlagen unterschieden.

Überblick der Förderbeiträge von Gemeinden und Kantonen

Neben den Fördermitteln, welche auf Bundesebene vergeben werden, gibt es in der Schweiz auch zahlreiche  Kantone und Gemeinden, die sich für eine nachhaltige Energieproduktion einsetzen. Wir raten Ihnen deswegen, sich bereits während der Planung einer Solaranlage mit Fördermitteln auf kantonaler und kommunaler Ebene auseinanderzusetzen.

Dazu hilft Ihnen das neue Portal «Energiefranken», auf dem Sie per Postleitzahl einfach eine Übersicht erhalten, welche Förderprogramme im Energiebereich und in der Mobilität zur Verfügung stehen.

Steuervergünstigungen

Beim Bau einer Solaranlage auf ein bestehendes Gebäude sind die Investitionskosten steuerlich abzugsfähig.

Auf unserer Themenseite www.einmalvergütung.ch können Sie mehr über die wirtschaftlichen Aspekte der EIV erfahren.

Baubewilligungsfreiheit

Vor allem im Kanton Bern (aber auch in anderen Kantonen) gibt es seit 1994 eine Empfehlung und seit 2015 ein Richtlinie, welche die Rahmenbedingungen für bewilligungsfreies Bauen einer Solaranlage regelt. Diese sieht im Wesentlichen vor, dass Anlagen in Bau- und Landwirtschaftszonen genügend an das bestehende Dach angepasst sind. Als «genügend» definiert die Richtlinie folgende Punkte: Die Anlage darf …

  • … das Dach im rechten Winkel höchstens 20 cm überragen.
  • … von vorne und von oben gesehen nicht über die Dachfläche hinausragen.
  • … nach dem Stand der Technik reflektionsarm ausgeführt werden.
  • … als kompakte Fläche zusammenhängen.

Ausführungsbeispiele findet man in der Richtlinie der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern, beim Amt für Umweltkoordination und Energie.

Mehrere förderfähige Anlagen auf einem Dach

Seit April 2021 ist es möglich, nebst einer KEV-Anlage (also einer älteren Anlage mit kostendeckender Einspeisevergütung), mit einer neuen EIV-Anlage (also einer Anlage mit Einmalvergütung) zu kombinieren und im gleichen Haus einzusetzen. Dies ermöglicht dem Hausbesitzer mit der KEV-Anlage weiterhin, den vollen Vergütungssatz zu beziehen und gleichzeitig mit der EIV-Anlage seine Autarkie zu erhöhen und allenfalls sogar einen Stromspeicher zu installieren.

Unterschied Photovoltaik und Solarthermie

Sowohl Photovoltaik-Anlagen als auch Solarthermieanlagen gehören in die Familie der Solaranlagen. In beiden Fällen wird die Sonne als Energiequelle genutzt und umgewandelt. Der grundlegende Unterschied ist:

  • Photovoltaik produziert Strom
  • Solarthermie produziert Wärme in Form von warmem Wasser
  • Photovoltaik-Anlagen wandeln die gewonnene Sonnenenergie in Strom um, während 
  • Solarthermie-Anlagen aus der Sonnenenergie Wärme gewinnen, welche für Warmwasser und zur Beheizung der Liegenschaft oder als Warmwasser genutzt werden kann. 
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Der Vorteil der Sonnenenergie in Form von Strom liegt auf der Hand: Dieser kann nicht nur für die Wärme und das Wasser, sondern auch für alle elektrischen Geräte genutzt werden und, falls noch etwas Überschuss übrig ist, sogar dem Nachbarn verkauft werden. Mit warmem Wasser ist dies fast nicht möglich.

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Unterschied Aufdachanlage oder Indachanlage

Aufdachanlagen werden auf eine spezielle Unterkonstruktion montiert. Das ursprüngliche, dichtende, Dach bleibt dabei erhalten. Aufdach-Solaranlagen können recht kostengünstig und rasch auf ein bestehendes Dach gebaut werden. 

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Sehr wichtig dabei ist, dass die Dachhaut darunter die erwartete Lebensdauer der Photovoltaik-Installation von heute, zwischen 30 und 40 Jahren, ebenfalls erreichen kann, damit nicht später für eine Dachsanierung die Photovoltaik ebenfalls demontiert werden muss.

Indachanlagen übernehmen die dichtende Funktion der Dachhaut gleich mit und ersparen dadurch die Ziegel, das Eternit oder das Blech. Der noch fast wesentlichere Unterschied ist die schönere Optik. Betreffend Kosten wiegen die Einsparungen, und aktuell leicht höheren Einmalvergütungsbeiträge, die höheren Kosten gegenüber einer Aufdach-Variante meist nicht auf.

Nebst den, eigentlich nur auf dem europäischen Markt erhältlichen, kostenintensiveren Indach-Komponenten erhöht der grössere Spengleraufwand, für die Abschlüsse der Indach-Photovoltaik, die Kosten – im Vergleich zu einer Aufdach-Photovoltaik.

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass für denjenigen, für den die Optik wichtig ist, die Indach-Anlage die bessere Wahl ist. Falls jedoch die Wirtschaftlichkeit wichtiger ist, passt die Aufdach-Anlage am besten.

Bei beiden Varianten gilt jedoch, dass es eines der wenigen Gebäudeteile darstellt (wenn nicht sogar das einzige), welches je einmal einen «Return of Invest» leisten kann indem Geld reinkommt. 

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Profitieren Sie von einer fundierten Analyse – vom Solarprofi

Mit unserer Eigenstrom-Analyse zeigen wir Immobilienbesitzern Möglichkeiten, wie sie selbst Energie produzieren können. Sei es für den Eigenbedarf und/oder zur Rückspeisung ins Netz und somit zur Kostenreduktion des Immobilienunterhalts.

Ziele sind hierbei die Folgenden:

  • Umstieg auf 100 % erneuerbare Energien
  • Unabhängigkeit vom Elektrizitätswerk
  • Blackout-Sicherheit bei einem Stromausfall
  • Strompreis-Stabilität
Lampen / Konzept / Pendel

Betrieb von Elektrofahrzeugen mit Eigenstrom

Im Mittelpunkt der Analyse steht die individuelle Optimierung des Stromverbrauchs – mit dem Fokus auf Eigenstrom. Sie erhalten konkrete Umsetzungstipps zur Reduktion Ihrer Stromkosten, zum Thema Photovoltaik und Eigenverbrauch. Mit unserer langjährigen Erfahrung im Bereich Solarstrom bieten wir Unternehmen und Privatpersonen mit hohem Stromverbrauch eine schnelle und kostengünstige Analyse. Natürlich unterstützen wir gerne auch Architekten oder Planer mit unserer neutralen Meinung.

Wie läuft die Analyse ab?

Im ersten Schritt wird Sie einer unserer Experten persönlich beraten. Gemeinsam werden die wichtigsten Daten erfasst und Fragen zu Ihrem Stromverbrauch und Ihren Bedürfnissen beantwortet. Zudem beurteilt unser Experte Ihre Liegenschaft bezüglich dem Potenzial für Photovoltaik. Bereits im Rahmen dieses Treffens wird ein zweiter Termin für eine kurze Präsentation der Resultate vereinbart.

Im nächsten Schritt wird Ihnen, aufgrund der Kurzanalyse, aufgezeigt, in welchem Rahmen Sie sich mit eigenem Strom versorgen können, beziehungsweise, wo bei Ihrer bisherigen Lösung Verbesserungspotenzial besteht. Die gesamten Daten erhalten Sie, zusätzlich zusammengefasst, in einem Bericht.

Wie kann ich mich für die Analyse anmelden?

Die Analyse kostet inklusive Besuch vor Ort (Analyse/Bedarfsabklärung, Präsentation) und einem ausführlichen Bericht CHF 300.– und wird vorerst nur im Kanton Bern angeboten.

Ich melde mich für eine kostenpflichtige Analyse zum Thema Eigenstrom an.

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Lohnt sich eine Solarstromanlage?

Planen Sie Ihre Anlage und erfahren Sie in wenigen Minuten, ob sich eine Solarstromanlage oder ein Batteriespeicher für Sie persönlich rechnet. Dabei können Sie Ihre zukünftige Anlage gleich schon einmal digital erleben. Dieser Service ist aktuell rund 50 km um Frutigen verfügbar.

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So planen und realisieren wir Ihre Anlage

Das können die Solarholzbauer für Sie tun: 

Egal, ob Sanierung oder Neubau: Die Gebäudehülle spielt bei allen Objekten eine wichtige Rolle und beeinflusst Lebensdauer, Betriebskosten und Klima unmittelbar.

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Die Solarholzbauer erstellen für Sie eine umfassende Analyse:

  • Von der Analys, zum Konzept, über die notwendigen Bewilligungen und Abklärungen bis hin zur Realisierung ist Allenbach Holzbau und Solartechnik Ihr Partner. Vertrauen Sie deren langjährige Erfahrung.
  • Ein persönlicher Allenbach Holzbau und Solartechnik-Ansprechpartner führt Sie durch den gesamten Prozess einer Photovoltaik-Anlage – von der Dachanalyse, über die Installation bis hin zur Wartung und Überwachung.

Möchten Sie wissen, wo überall Anlagen von Allenbach Holzbau und Solartechnik stehen?

Hier finden Sie die Solarholzbauer-Anlagen auf einen Blick.

Referenzen

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Umbau eines bestehenden Hauses in Oberhofen. Neue Dämmung nach Minergiestandard mit Holzfasern und Celluloseflocken, neue Gebäudehülle mit verdeckt befestigten Eternitplatten, neues Dach mit Solaranlage und grossflächigem Eternit. Die Solaranlage wurde gegen Elektrosmog abgeschirmt.
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Business Solaranlage in der Grösse von 46 kWp. Die Anlage produziert Strom für 15 Haushalte auf dem neuen Dach des Schulhausanbaus in Heimberg.
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Der Neubau einer Photovoltaik-Anlage auf ein erneuerungsbedürftges Eternitdach. Erst wurde die bestehende Eterniteindeckung demontiert.